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Das Studentendorf Und Die Ostenbergstraße 109 Weiterhin Stromlos

Der Zustand der Keller in den Häusern Ostenbergstraße 109 und Vogelpothsweg 92 (altes Studentendorf) verbessert sich nur langsam, und die Reparaturen an der Stromverteilung haben immer noch nicht begonnen. Im Keller der Ostenbergstraße 109 ist der Säuregehalt der Wände immer noch zu hoch, Strom gibt es frühestens Übermorgen wieder. Die Wände im Keller des Vogelpothsweges 92 geben weiterhin zu viel Wasser von sich, als dass eine bedenkenlose Inbetriebnahme der Stromverteilung möglich wäre. Morgen sollte das alte Dorf wieder am Netz sein, bis auf Haus 92 in dem der komplette Hausanschluss neu gemacht werden muss.

Nach Dem Unwetter an Der TU DO: Tag 3

Langsam fließen die Neuigkeiten und Updates für heute auch ein, und manche Vermutungen werden bestätigt oder widerlegt. Wie schon berichtet hatten die Musikstudenten schlimmstes befürchtet, weil die Übezellen im Keller der EF50 in Mitleidenschaft gezogen worden sind. Nähere Nachforschungen haben allerdings ergeben, dass nur ein paar Zentimeter Wasser sich auf den Böden des Kellers verbreitet haben. Es sind dadurch zwar Schäden am Gebäude entstanden (Parkett der Studiobühne, Teppiche in den Übezellen, Deckplatten, …), die Klaviere und Spinde sind allerdings noch heil. Es ist allerdings noch unklar wann die Übezellen wieder freigegeben werden, da scheinbar heute sogar die Klaviere da rausgetragen worden sind.

Die Bewohner der Wohnheime Studentendorf und Ostenbergstraße 109 werden sich noch ein bis zwei gedulden müssen, bis Strom bei ihnen wieder zur Verfügung steht. Der Keller der Ostenbergstraße 109 ist von der Feuerwehr wegen Säuregefahr noch nicht freigegeben, deswegen sind Reparaturen an der Stromversorgung dort noch nicht möglich. Die Säurekontamination ist während der Überflutung des Kellers durch das Auslaufen der für die Notbeleuchtung zuständigen Batterien entstanden.

Die Verkehrslage an und um die Uni normalisiert sich auch langsam wieder. Die Unterführung des Hauerts unter der B1 ist wie vermutet seit gestern wieder befahrbar, andere sich in der Nähe befindenden Straßen auch.

Notstandskino Im Studentendorf

Manch einer wird sich sicher fragen, was stromlose Studenten, wie es sie momentan noch im alten Studentendorf und in der Ostenbergstraße 109 gibt, machen können, um sich den Kopf von den Strapazen der letzten Tage oder gar vom Lernstress zu befreien. Immerhin klappt in solch einem Fall kein Fernseher mehr, keine Wii oder Playstation, kein Computer, geschweige denn jeglicher Zugang zum Internet. Ein paar pfiffige Kino-begeisterte Studenten der Uni haben sich von solchen Sachen nicht aufhalten lassen, und haben in der dunklen stromlosen Nacht im alten Dorf einen Vor- eher als einen Nachteil gesehen. Prompt wurde ein 16mm Projektor mit passendem Film organisiert, die Außenwand über dem Spunk für die Dauer des Films zur Leinwand umfunktioniert, und über ein paar Umwege und Verlängerungen das bisschen Strom aufgetrieben, den der Projektor braucht. Eingeladen waren alle Bewohner des Studentendorf und der Ostenbergstraße, Andere waren natürlich auch willkommen :-)

Plakat Condorman Gestern Abend gab es im alten Dorf also den rechts abgebildeten Film zu sehen, und obwohl es keine hohe Kinokunst war, und man vielleicht nicht ganz so bequem wie sonst gesessen hat, alle Anwesenden haben sich über die gemeinsame Unterhaltung und Entspannung gefreut. Liebe pfiffige Kino-begeisterte Studenten: Vielen Dank!

Nach Dem Unwetter an Der TU DO: Tag 2

Hier verschiedene Informationen, die wir an der Uni sammeln konnten:

  • Die Zentralbibliothek hat es doch nicht so schwer getroffen wie befürchtet, und der Betrieb ist heute Morgen fast normal aufgenommen worden, siehe diesen Beitrag auf dem UB-BLog.
  • Die EF50 hat wieder Strom und inzwischen auch wieder funktionierende Telefone (aber noch keine Aufzüge!), allerdings ist der Keller mit den Übezellen und der Studiobühne gesperrt und dort werden Reparaturarbeiten durchgeführt, die Schäden sind allerdings nicht so groß wie erst befürchtet: “Nur” die Orgel und der Boden der Studiobühne haben größere Mengen Wasser abbekommen. Beim Institut für Musik und Musikwissenschaft konnte man mir allerdings noch keinen Termin für die Wiederinbetriebnahme nennen.
  • Klausuren finden im Audimax weiterhin nach Plan statt: Es ist im unteren Bereich noch etwas feucht, der Hörsaal trägt allerdings keine größeren Folgeschäden.

Bezüglich der FH hat Tom noch geschrieben:

  • Die Telefonanlage der FH funktioniert wieder.
  • Das Gebäude EF42 ist gesperrt: Heute Mittag war noch Wasser im Keller und im Erdgeschoss, wegen einer Beschädigung der Hochspannungsanlage gibt es in dem Gebäude keinen Strom mehr, und der Hagelsturm hat ein paar Fenster eingeschlagen.
  • Studierende der FH haben wohl eine Mail geschickt bekommen, mehr Infos bei 2und40.

Was den Verkehr zur bzw. von der Uni angeht:

  • Die Unterführung des Vogelpothswegs unter der B1 ist wieder offen.
  • Die Unterführung des Hauerts unter der B1, also Ausfahrt Dorstfeld/Universität, war vor einer Stunde noch gesperrt, die Stadtwerke waren aber schon recht weit mit den Räumarbeiten, und die Unterführung sollte heute Abend oder spätestens Morgen wieder befahrbar sein.
  • Die S1 fährt wieder, und hält wohl auch an der Uni.

Zu guter Letzt kommen noch die Wohnheime, allerdings sieht es da noch nicht so gut aus:

  • Ein Teil des Studentendorfes wird wohl noch heute wieder Strom haben, die DEW21 ist allerdings noch dabei im Verteiler eine gesprengte 10KV Leitung zu ersetzen. Der andere Teil muss sich u.U. bis Mittwoch gedulden, da wohl Teile der Starkstromverteilung ausgetauscht werden. Ich habe mir jetzt leider nicht gemerkt welcher vom alten oder neue Dorf als erstes wieder Strom kriegt, ich komme da immer durcheinander…
  • Die Ostenbergstraße 109 hatte heute Morgen immer noch den Keller unter Wasser, die Hausmeister und die DEW21 arbeiten aber so schnell wie möglich. Je nach Umfang der Schäden könnten die Reparaturen und der dadurch verursachte Stromausfall bestenfalls morgen Mittag bis spätestens Donnerstag behoben sein.
  • Das Baröpchen und Keller der AEF standen unter Wasser, mehr Schäden hat die AEF wohl nicht erlitten.

So, das dürfte erst mal alles erschlagen, was ich bisher sammeln konnte. Ein großes Lob an Alle die geholfen haben die Uni so schnell wieder “in Ordnung” zu bringen! Ein paar Bilder habe ich auch noch gesammelt.

Update: “Die Musik” ist ein Institut und keine Fakultät, tut mir Leid Andy :-)

Betrieb an Der TU DO Nach Dem Unwetter

Wenn ihr wie ich heute Morgen auf verschiedenen Uniseiten nach Infos zum Unwetter bzw. dessen Auswirkungen auf den Unibetrieb gesucht habt, werdet ihr wahrscheinlich festgestellt haben, dass da im Moment nichts zu finden ist. Auch auf den Seiten des Studentenwerkes ist nicht ersichtlich wie lange wichtige Reparaturen (wie etwa der Stromanschluss im Studentendorf) dauern werden, obwohl das sicherlich für Studenten die dort wohnen aber gerade im Urlaub oder bei den Eltern sind hilfreich wäre.

Hiermit biete ich diesen Beitrag als Infosammelstelle an, wer also Infos zum Zustand verschiedener Gebäude an der Uni, FH (hallo Besucher von der FH DO!) oder in den Wohnheimen bzw. daran annähernden (MPI, BMZ, …) oder anderweitig relevanten (Lidl, …) Stellen hat, oder Infos zum Zustand der Straßen und Unterführungen (welche sind noch gesperrt, welche nicht mehr?) hat, so teile er diese bitte mit den Anderen in den Kommentaren! Wenn möglich bitte mit einer ungefähren Zeitangabe was das Erhalten der Information anbelangt. Fabian und ich werden gleich noch ein kurze Runde um die Uni fahren, und uns an der Uni durchfragen, um herauszufinden was momentan klappt und was nicht, und wie schnell es wieder klappen wird.

Die TU Dortmund Während Des Unwetters

Nachtrag (Montag 11:00): wer mehr Infos hat, bitte unter Betrieb an der TU DO nach dem Unwetter teilen!

Hier noch ein paar Bilder von meinem Mitbewohner auf dem Weg von der Uni zu unserer WG bzw. zur Uni zurück. Merke: Die Hauptsache zu dem Zeitpunkt war das Ziel zu erreichen, nicht schöne Bilder zu machen. Auf den Bildern kann man unschwer die Größe der Hagelkörner erkennen, und was für Wassermassen sich auf den Straßen und vor der Zentralbibliothek ausgebreitet haben. Nicht-Ortskundige beachten bitte, dass der Haupteingang zur Zentralbibliothek (erstes Bild) vom gesamten Gebäude aus gesehen sich eher auf dem 1. bzw. 2. Stock befindet!

Abschlussball Vom AHS Tanzkurs

Gestern war mal wieder (wie am Ende jedes Semesters :-) ) der Abschlussball vom Tanzkurs vom AHS (Allgemeiner Hochschulsport) der TU Dortmund, und es hat mal wieder Riesenspaß gemacht! Es haben Wetterbedingt nicht alle Leute kommen können (siehe Die TU Dortmund nach dem Unwetter) bzw. waren zu spät (ich auch…), aber dafür hatten die anwesenden mehr Platz auf der Tanzfläche ;-) Das Mitbringbüffet war gut gefüllt und die Speisen waren sehr lecker, die Musik war natürlich gut, und der Tanzsaal des TSC Dortmund sehr schön eingerichtet. Ich war gestern allerdings mit Tanzen viel zu beschäftigt als dass ich dran gedacht hätte Fotos zu machen, allerdings sollten bald auf der Bildergallerie für Bälle des UniTanz Dortmund ein paar sein. Der nächste große Termin was das Tanzen an der Uni betrifft ist am 28. November, dann findet der UniBall statt.

Die TU Dortmund Nach Dem Unwetter

Nachtrag (Montag 11:00): wer mehr Infos hat, bitte unter Betrieb an der TU DO nach dem Unwetter teilen!

Es ist wahrscheinlich keinem entgangen, dass es gestern Nachmittag an der Uni ein ziemliches Unwetter gegeben hat, sei es weil er direkt betroffen ist, oder weil die regionalen und bundesweiten Nachrichten berichteten. Der Bundeswetterdienst hatte Unwetterwarnungen mit Niederschlägen von 40L/qm herausgegeben, öffentlichen Stellen melden Niederschläge von bis zu 200L/qm, und zumindest an der Uni sind Hagelkörner größer als Golfbälle gefallen. Mehr Infos über das Unwetter im Allgemeinen gibt es z.B. bei der Westen oder beim WDR, oder auch Bilder wie Betrieb an der TU DO nach dem Unwetter ausgesehen hat.

Die Haltestelle Haltestelle Universität S nach dem Unwetter Das Unwetter hat sich gestern an der Uni durch die Sperrung des Vogelpothsweges unter der Mensabrücke und der Unterführung der B1 ausgewirkt, sowie der Überflutung des Audimaxes, der Zentralbibliothek, der S1 Haltestelle Universität S (siehe das von DBEKS geklaute Bild rechts), der Keller in der EF50, der Keller im Stundendorf und teilweise in der Studentenwohnanlage Meitnerweg (leider weiß ich nichts genaues über die restlichen Wohnheime), der Keller in der OH16, und des Einbrauchs Teile der Decke der BCI Versuchshallen.

Ich habe mich vorhin mit einem Mitarbeiter des Wachdienstes unterhalten, und in der EF50 ist wohl kein Strom mehr. Alle Veranstaltungen oberhalb des Erdgeschosses finden bis auf Extrameldung weiterhin statt, vorerst aber ohne Strom. Die Situation im Keller der EF50 sieht ein bisschen anders aus: Dort ist wohl das Wasser noch nicht komplett abgepumpt, aber die frisch renovierten Übezellen und die Studiobühne samt Instrumente und restliche Einrichtung werden wohl einen Totalschaden haben (vielleicht nicht, siehe das Update weiter unten). Die BCI Gebäude sind auch bis auf weiteres gesperrt, sowie der Audimax und Teile des Mathetowers. Das untere Geschoß des Mensagebäudes ist wohl auch recht mitgenommen, dazu konnte er mir aber nicht viel sagen. Der Betrieb der Zentralbibliothek ist für Morgen noch nicht sicher, da dort der Wasserdruck im Untergeschoß die Notausgangstüren von innen aufplatzen lassen haben. In der OH16 ist wohl auch der Strom ausgefallen (hier auch Entwarnung, siehe das 2. Update weiter unten), allerdings wird es nicht “so schlimm” wie in anderen Gebäuden sein, weil das Gebäude auf einem Hügel steht.

Der Spunk kurz nach dem Unwetter Im Studentendorf bin ich auch noch vorbeigegangen, und der Spunk (die sich im Keller befindende Wohnheimkneipe) stand 3 Stunden lang bis unter die Decke unter Wasser (rechts ein Bild, was ich mir acuh von DBEKS geklaut habe). Der Hacken daran: Im gleichen Keller befindet sich der Hauptanschluss der Wohnanlage, und der ist verständlicherweise ausgefallen. Für die dort wohnenden Studenten heißt das jetzt: Kein Strom, kein warmes Wasser (kaltes läuft noch), und die ganzen Elektrogeräte wie etwa Kühlschränke, Herdplatten und Öfen, funktionieren nicht mehr. Der Anschluss kann auch erst wieder in Betrieb genommen werden, wenn sich ein Techniker der Stromwerke ihn freigegeben hat, und das kann laut Hausmeister bis Montag Nachmittag oder sogar Dienstag dauern.

Ich gehe davon aus, dass es mindestens eine Woche dauern wird, bis wir an der Uni wieder einen halbwegs normalen Betrieb haben, und vermutlich mehrere Wochen, bis alle Schäden behoben sind. Hier noch ein paar Fotos vom Campus heute Mittag (klicken macht die Bilder größer, bei dem großen Bild kann man dann mittels der sich rechts und links am Bildrand befindenden Pfeile vor- und rückwärts blättern).

UPDATE: Es gibt wohl doch noch Hoffnung für die Musiker, da die Übezellen und die Instrumenten wohl nicht so viel wie befürchtet abbekommen haben.

UPDATE 2: Lutz hatte am Sonntag Zugriff auf verschiedene Rechner im Keller der OH16, und die geben an seit über 2 Monaten an zu sein, da ist der Strom wohl doch nicht ausgefallen.

UPDATE 3: Link zu Betrieb an der TU DO nach dem Unwetter hinzugefügt.

Die Hoden Der Welt

Kläranlage Dortmund-Deusen Letzten Samstag bin ich mit David und Stephan nach Nordhorn unterwegs gewesen, um eine e-Orgel abzuholen. Das ist schon eine ganze Geschichte an sich, leider habe ich nicht genug Bilder, um das bloggen. Wie dem auch sei, auf dem Weg den Anhänger abzuholen sind wir noch an einer interessanten Konstruktion vorbeigefahren, die ihr rechts sehen könnt (klicken vergrößert). Unser Gedanke dabei: die Hoden der Welt! Aber das war noch nicht genug: Laut Stephan müsste ja dann “der Arsch der Welt nicht so weit entfernt sein”. Und tatsächlich, kurz darauf sind wir in Dortmund Kurl angekommen ;-)

(Ach ja: auf dem Foto sieht man die Kläranlage in Dortmund Deusen, bzw. die dazu gehörigen Faulbehälter.)

Vertrauen Ist Gut…

Kontrolle ist besser. Das zumindest hätte der Webmaster der Seite einer vom französischen Verteidigungsministerium veranstalteten Luftparade machen sollen: Kontrollieren. Um die Sponsoren besagter Luftparade aufzulisten suchte er einfach bei Google Images nach den Logos der Spender, und hat wohl bei einer deutschen Automarke nicht stringent genug aufgepasst. (Größere Bilder gibt’s, wenn man drauf klickt)